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Gold- und Minenaktien: Bullenmärkte im historischen Vergleich
Autor: Daniel Schaad - stockreport.de
Datum: 29.08.2016
Kategorie: Gold & Co
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Auch wenn wir mit einigen Minenaktien im stockreport.de-Musterdepot seit Jahresanfang bereits 200% oder 400% Gewinn erzielen konnten, so befindet sich die seit Ende 2015 wieder erwachte Hausse der Gold- und Silberminenaktien immer noch ganz am Anfang. Dies zeigt uns ein Blick in die Vergangenheit

Wir müssen uns bewusst machen, dass es seit Januar für den Bergbausektor fast ausnahmslos sehr stark nach oben ging. Gleichzeitig stehen wir jedoch noch immer ganz am Anfang der Aufwärtsbewegung, die übergeordnet mindestens noch 2 bis 2,5 Jahre andauern sollte. Dies zeigt uns ein Blick in die Vergangenheit.

Wer anderer Meinung ist, und denkt, dass die Minenaktien zusammen mit Gold und Silber nun wieder in den Keller rauschen, der muss natürlich auch danach handeln!

HEFTIGSTER BÄRENMARKT WIRD ZUR GRÖSSTEN HAUSSE FÜR DIE MINENAKTIEN

Wir sind von einem vier Jahre anhaltenden den Bärenmarkt aufgewacht dessen Aufwärtsbewegung seit Ende 2015 brachial war.

Im Folgenden sehen wir uns Charts der TSX-Venture, des BGMI-Index und des HUI an. Die TSX-Venture steht sinnbildlich für die Junior-Explorer an der kanadischen Börse. Der BGMI Index (Barrons Gold Mining Index, ist der älteste Minenindex der Welt und ähnelt dem HUI (Amex Gold Bugs Index).

Im ersten Chart sehen wir einen Vergleich der Bärenmärkte der TSX-Venture. Die gelbe Linie zeigt uns die aktuellste Baisse an, die im Dezember 2015 ihr Ende fand.



Es war mit Abstand der am längsten andauernde Bärenmarkt und mit einem Minus von 78% zweifelsohne auch einer der brutalsten. Auf den stärksten Bärenmarkt in der Historie der Minenaktien sollte nun der stärkste Bullenmarkt aller Zeiten folgen. Diese Ansicht vertrete ich weiterhin!

Passend zu dieser Aussage ein Chart der Bullenmärkte des BGMI (Barron’s Gold Mining Index), der älteste Goldminenindex der Welt, welcher bereits im Jahre 1938 aufgelegt wurde. Er ist vergleichbar mit dem bekannten HUI (Arca Gold Bugs Index), hat jedoch eine längere Historie vorzuweisen. Wir sehen, dass wir noch ganz am Anfang einer breiten Erholung im Sektor der Minenaktien stehen, die noch mindestens 2 Jahre andauern sollte, wahrscheinlich eher 3 Jahre.



Von April 2011 bis Ende 2015 hat der BGMI um 80% verloren. Damit hat man den vorherigen schlimmsten Bärenmarkt von 1994 bis 2000 (-76%) und die Phase von 02/2008 bis 11/2008 (-70%) nochmals übertroffen.

Eine Untersuchung der insgesamt 9 Hausse-Phasen des BGMI seit dem Jahr 1942 hat gezeigt, dass der Index durchschnittlich ein Plus von 355% erzielte.

Deshalb ist der aktuelle Zuwachs des BGMI seit Jahresanfang von gerade mal +112% nur als Anfang von etwas Großem zu sehen.

Auch im Chart von thedailygold sehr schön zu erkennen dass wir uns immer noch am Anfang der aktuellen Aufwärtsbewegung im Bullenmarkt befinden. Der HUI (Amex Gold Bugs Index) hat bislang nicht mal annähernd die Performance der letzten beiden Minen-Haussen erreicht.

Über die nächsten 2,5 Jahre könnte der HUI sich vom aktuellen Niveau nochmals verdoppeln oder ver-3-fachen, wenn sich die Historie wiederholt.



Speziell im April und Mai 2016 wurden sehr viele Private Placements - teilweise auf niedrigeren Niveaus als der jetzige Kurs - geschlossen, und diese werden nun nach der für Kanada üblichen 4-monatigen Haltefrist frei handelbar. Durch diese Aktien wird sich der Markt nun in den nächsten 70-80 Tagen durch kämpfen ehe es dann wieder nach oben gehen kann.

Es ist ganz normal, dass es in einem Bullenmarkt nicht immer schnurstracks nur nach oben gehen kann. Rücksetzer sind vollkommen normal und gesund für die weitere Entwicklung. Auch in den Jahren 2000 bis 2008 und Ende 2008 bis 2011 gab es Rücksetzer die sich im Nachhinein als perfekte Kaufchancen herausstellten. Wer sich jetzt von seinen Qualitätsaktien trennt, der wird das wohl sehr bald bereuen.

Im Sektor gibt es knallharte buy-and-hold Anleger denen eine solche Korrektur wie die jetzige nichts ausmacht, und es gibt diejenigen, die die erste 150% Rallye im HUI verpasst haben, und nun an der Seitenlinie stehen. Genau diese Anleger haben nun ihre zweite Chance.

IM ERSTEN JAHR EINER NEUEN HAUSSE GELTEN DIE ÜBLICHEN GESETZE NICHT

Was ist mit "Sell in May and go away"? Wer sich daran gehalten hat, und im Mai seine Positionen in Minenaktien verkauft hat, der dürfte sich schön ärgern. Denn von Anfang Mai bis Mitte August legte der GDXJ (größter Junior Mining ETF) um 38% zu.

Was kommt im Dezember auf uns zu? Tax-Loss Selling? Im ersten Jahr einer neuen Hausse gelten die üblichen Gesetze nicht. Es wird gegen Jahresende keine großen Verluste geben, die amerikanische oder kanadische Anleger zum Verkauf nutzen werden um ihre Gewinne gegen zu rechnen.

Es gibt keinen Grund zur Beunruhigung. Ganz im Gegenteil: Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten einige neue Chancen nutzen können, die prägend für die aktuelle Hausse sein werden.

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Daniel Schaad
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